Am Ende des schönen langen Tages…

Was soll daran eigentlich so schlimm sein…?

…sich am morgen nach der Mittagspause sehnen?

…sich nach dem Ende der Mittagspause auf den Feierabend freuen?

…das nahende Wochenende mit dem Gutelaune-Radio-Sender meiner Wahl feiern? („nur noch ein Tag, bald haben Sie es geschafft…!“)

…den Urlaub nicht erwarten zu können, in dem man endlich mal wirklich man selbst sein kann?

…die Jahre, Montate, Tage bis zur Rente runterzuzählen, wo man dann die Arbeitspflicht endlich, endlich los ist?

…das Lebensende zu begrüßen, wenn man finalmente sagen kann: „So, jetzt ist’s aber genug! Das reicht mir jetzt. Den ganzen Kram hab ich lang genug mitgemacht. Ich muss jetzt nicht mehr…!“

Was soll daran eigentlich so schlimm sein…?

Ja, was soll so schlimm daran sein, das ganze Ding von seinem Ende her aufzuzäumen und von seinem Ende her zu sehen? Ist es nicht immer und überall vor allem wichtig, „was hinten dabei heraus kommt“? Warum also nicht auch hierbei…? Wo, verdammt noch mal, soll da eigentlich das Problem sein…?

Fuck!

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