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„Weltverbesserung“

3.) Die dritt-unmittelbarste Möglichkeit auf unsere Welt positiv einzuwirken, besteht darin, Kindern in unserem Umfeld die bedingungslose Aufmerksamkeit und Liebe zu geben, die sie verdient haben.

Es ist die dritt-unmittelbarste Möglichkeit, aber es ist diejenige, die vielen von uns am leichtesten fällt, weil wir zu Kindern oft unmittelbar Liebe und Zuneigung empfinden. Und weil wir uns von Kindern am relativ wenigsten bedroht oder angegriffen denken. Bzw.: Wenn wir es doch einmal tun, fällt uns bei Kindern am ehesten auf, wie unangemessen dieser Gedanke ist. Zudem ist uns bei Kindern am ehesten spürbar und völlig einleutend, dass sie unsere bedingungslose Liebe brauchen und einfach dafür verdient haben, dass sie so sind, wie sie eben sind.
Kurz: Kindern unsere bedingungslose Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, fällt vielen von uns relativ leicht und wirkt sich in jeder Hinsicht positiv aus.

Eines von vielen guten Mantras dafür ist:

„Ich liebe Dich, ganz gleich was Du tust und ganz gleich was Du bist.“

2.) Die zweit-unmittelbarste Möglichkeit, auf unsere Welt positiv einzuwirken, besteht darin, dem inneren Kind in allen erwachsenen Menschen in unserem Umfeld die bedingungslose Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken, die sie verdient haben.

Das ist schon schwerer, wirkt sich aber unmittelbarer aus. Auch auf die Kinder, die diese erwachsenen Menschen in IHREM Umfeld haben.

Eines von vielen guten Mantras dafür ist:

„Ich liebe Dich, ganz gleich was Du tust und ganz gleich was Du bist.“

1.) Die unmittelbarste Möglichkeit, auf unsere Welt positiv einzuwirken, besteht darin, uns selbst: unserem eigenen inneren Kind die bedingungslose Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken, die wir verdient haben.

Dies ist unterschiedlich schwer für unterschiedliche Menschen und in unterschiedlichen Situationen. – Je nachdem, wann wir wo wieviel bedingungslose Aufmerksamkeit und Liebe erlebt und erfahren haben.

Eines von vielen guten Mantras dafür ist:

„Ich liebe mich, ganz gleich was ich tue, ganz gleich was ich bin.“

4. – X.) Alles, was wir im Business, in der Politik oder in privatem Engagement tun, und was zugleich nicht Elemente von 3.) – 1.) enthält, sind noch weniger unmittelbare Möglichkeiten, auf unsere Welt positiv einzuwirken.

Oft handelt es sich um Äußerungen und Bestrebungen „unseres Egos“.

Also um Äußerungen jenes Teils in uns, der noch wenig bedingungslose Aufmerksamkeit und Liebe erlebt und erfahren hat, aber sehr viel bedingte Aufmerksamkeit und bedingte Zuwendung („wenn ich X tue, dann bekomme ich Y“).

[Dieser Artikel ist erstmals erschienen am 02.05.2014 auf Xing im Rahmen der „Initiative qualitative Marktwirtschaft“.]

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