Das Neue ist der Feind des Guten

Was ich nun schreiben werde, ist nichts Neues. Nicht mal im Ansatz etwas Neues. – Dies so zu sehen, tut mir weh, denn ich himmle das Neue an. Neues begeistert mich, mein Gehirn ist geradezu süchtig danach: Die nächste Sensation, das nächste Ereignis, das nächste Noch-nie-Dagewesene, das nächste So-noch-nie-Erlebte…

Was ich glaube, das wir brauchen, ist deutlich mehr Verbundenheit mit uns selbst. – Das einzige Neue, das ich dem abgewinnen kann, ist, dass ich es auch auf unsere Unternehmen beziehe, die ich vorschlage, so zu sehen, als seien sie zum Teil menschliche Wesen, Organismen mit Eigenschaften, die uns in vieler Hinsicht sehr ähnlich sind.

Wir sind häufig schlecht verbunden mit uns. Mit unseren Bedürfnissen.

Und unsere Unternehmen sind häufig schlecht verbunden mit sich. Mit unseren Bedürfnissen.

Wie wir uns deutlich häufiger und deutlich tiefer und deutlich anhaltender mit unseren Bedürfnissen verbinden können, das sollte unser Fokus und unser Thema sein.

Und nichts anderes. Auch nichts Neues.

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