Warum wir weder „Erziehung“ noch „Führung“ brauchen – Eine Ersetzung

„Erziehung“ hat nicht mehr die Lobby, die sie mal hatte. Zu umfassend die Kritik an ihr, auch und gerade in populären Kinderbüchern wie in denen von Astrid Lindgren und Paul Maar. Zu offensichtlich ihre Zugehörigkeit zu überkommenen, autoritären Gesellschaftsformen, die nicht mehr funktionieren und in denen wir nicht mehr leben wollen.

Dennoch hält sich die Vorstellung, dass wir unsere Kinder irgendwie dann doch „erziehen“ müssten. Und sei es, weil wir „Orientierung stiften“ oder „Fehlentwicklungen verhindern“ müssen, dass eben das zu unseren Pflichten als Eltern gehört, egal ob uns das angenehm ist oder nicht.

Aus meiner Sicht ist alles noch viel schlimmer:

Die Vorstellung von „Erziehung“ hat heutzutage einen nicht immer ganz offensichtlichen Treiber: Den völlig nachvollziebaren Wunsch nach Entlastung.

„Erziehung“ ist mittlerweile immer mehr ein Entlastungskonzept geworden. Das Entlastende für uns als überforderte Eltern besteht in der Vorstellung, wir müssten unseren Kindern nur ein paar Mal auf eine ganz bestimmte Art etwas sagen oder ein paar Mal auf eine ganz bestimmte Art reagieren, damit sich bestimmte Verknüpfungen bei unseren Kindern dauerhaft ankern und fortan ihr Verhalten bestimmen.

Das Problem dabei ist: Das funktioniert leider nicht (vielleicht auch: Gottseidank nicht). Denn DAS wäre viel zu einfach. Die Wahrheit über „Kinder beim Größer-Werden begleiten“ ist viel bitterer:

Kinder brauchen unsere offene Präsenz. Sie brauchen, dass wir hinreichend oft und hinreichend lange greifbar sind. Und sie brauchen, dass wir dabei eben offen sind, nicht den Kopf woanders oder übervoll haben. Und dass wir dabei nicht total gestresst sind, so dass wir nicht mehr angemessen auf sie reagieren können.

Und das heißt auch: Die Konzepte von „Quality Time“ und eben auch von „Erziehung“ sind leider eine Lüge.

Auf Spiegel Online wurde vor Kurzem eine kleine Debatte dazu inszeniert. – Zu dieser Debatte ist klar zu sagen: Diese Debatte betrifft uns Väter genauso wie berufstätige oder sogar karriereorientierte Mütter. – Denn auch wir Väter werden von unseren Kindern gebraucht und sind gerade „in unseren Besonderheiten als Männer“ für unsere Kinder unersetzlich. Auch wir Väter müssen da sein, müssen präsent sein, müssen offen und nicht gestresst sein, wenn wir mit unseren Kindern zusammen sind. Auf andere Weise als die Mütter vermutlich, aber DASS es wichtig ist, dass wir wirklich viel bei unseren Kindern sind, das steht zumindest für mich außer Frage. Der australische Pädagoge und Männertherapeut Steve Biddulph schreibt dazu wunderbar prägnant:

Wenn Sie üblicherweise einschließlich Hin- und Rückweg fünfzig oder sechzig Stunden in der Woche arbeiten, dann werden Sie Ihrer Vaterrolle nicht gerecht. – Ihre Söhne [und hier müsste man ergänzen: „und Ihre Töchter“] werden im Leben Probleme bekommen und die Ursache dafür sind Sie. Ein Vater muss abends rechtzeitig nach Hause kommen, um noch mit den Kindern zu spielen, zu lachen, sie zu belehren und zu kitzeln [und auch hier möchte ich ergänzen: „und um sie auf typisch männliche Art zu bemuttern und zu umsorgen“, denn auch das gehört unbedingt dazu und sollte nicht allein den Müttern überlassen werden. Allerdings bemuttern Väter eben anders und genau das macht den Wert daran aus.]

(Aus: Steve Biddulph: „Jungen! – Wie sie glücklich heranwachsen“, S. 23 f.)

Diese Forderung nach offener, dauerhafter und echter Präsenz bei unseren Kindern ist für berufstätige Mütter wie Väter eine handfeste Überforderung. – Und gerade wir Männer neigen dazu, uns dem zu entziehen. Der Redner, Trainer und Buchautor Ralph Goldschmidt schreibt dazu offenherzig über eigene Erfahrungen:

Der Aufbau der dynamisch wachsenden Firma hatte viel Zeit und Kraft gekostet. Oft war ich die ganze Woche nur unterwegs. Wenn ich am Abend oder erst am Wochenende völlig platt zu Hause hereinschneite, plagte mich das schlechte Gewissen gegenüber meiner Frau und meinen Kindern. Mir war klar, dass ich sie alle vernachlässigte. Dei hatetn sich mittlerweile ganz prima ohne mich organisiert. Aber die Firma stand eben im Vordergrund. Mein Argument zu Hause – ich bin sicher, das kennen Sie! -: „Aber ich tu das alles doch auch für euch!“ Ja, ja. Gefragt hatte ich sie aber nicht, ob sie das überhaupt wollten. Ich geb’s zu: Der Job war einfach spannender. Hier Verhandlungen um Millionen-Deals. Da vollgeschissene Windeln. Hier Big Business. Da musikalische Früherziehung. Hier Adrenalin. Da Geschichten aus dem Kindergarten. Ich wollte nun mal hier sein und nicht da. Na, bin ich jetzt ein Schuft? Und wie war ich zu mir selbst? Eine Psychologin sagte neulich zu mir: Die Art, wie wir unsere Kinder behandeln, ist ein Spiegel dessen, wie wir uns selbst behandeln. Volltreffer. Ich vernachlässigte meine Bedürfnisse komplett. Keine Pausen. Keine Zeit. Kein Sport. Keine Zeit. Keine Freunde. Keine Zeit. Schon lange nicht mehr. Der Erfolg kompensiert das alles zunächst komplett.

Zunächst. Aber dann.

(Aus: Ralph Goldschmidt: „Shake your life“, S. 57 f.)

Die Wahrheit ist: Wenn wir unseren Kindern wirklich einen guten Start in ihr ganz eigenes Leben ermöglichen wollen, gibt es keine Alternative zu offener Präsenz. – „Erziehung“ ist demgegenüber ganz klar eine Entlastungsvorstellung: Wir machen paar mal was mit viel Tam-Tam und Drama, und dann „läuft der Laden“. So funktioniert die Beziehung zwischen Kindern und Eltern aber nicht. Kinder, die so behandelt werden, werden „auffällig“. Ganz einfach deswegen, weil das eine sehr effektive Strategie ist, um mehr Präsenz und mehr Aufmerksamkeit von den eigenen Erzeugern zu bekommen. Oft nicht die Form von Aufmerksamkeit, die Kinder eigentlich wollen und brauchen. Aber deutlich besser, als Papis und Mamis, die sich allzu oft in ihre Arbeit und anderweitigen Aktivitäten vertschüssen.

Das soll nun hier kein Plädoyer für „die totale Aufopferung“ werden. – Auch Menschen, die „rein zufällig“ gerade Väter und Mütter sind haben ein Recht auf Zeit für sich und es ist sogar wichtig für ihre Kinder, dass sie sich diese bewusst immer wieder nehmen (neben der Zeit zu zweit, eine weitere Überforderung…).

Aber „Erziehung“ ist ganz sicher nicht die Lösung dieses Problems. „Erziehung“ ist nicht das, was Kinder brauchen. Als mittlerweile erwiesen darf gelten, dass Kinder am nachhaltigsten am „lebenden Modell“ lernen. Das heißt: Nicht machen, was Papi und Mami sagen, sondern machen, was Papi und Mami machen. – Insofern ist der beste Rat, den ich persönlich je in einem „Erziehungsratgeber“ gefunden habe: „Seien Sie selbst die Person, die sie ihren Kindern wünschen, dass sie als Erwachsene sein sollen“.

Wenn DAS mal keine Überforderung ist, dann weiß ich’s nicht. – Denn genau DAS erscheint mir wirklich schwer und „harte Arbeit“. Demgegenüber sind die paar Gelegenheiten, bei denen ich meinem Sohn sage: „Hey, dass mit den Schimpfwörtern lässt Du jetzt mal“ ein echter „Kindergeburtstag“. – Wobei: Wenn ich an die letzten Kindergeburtstage denke, dann waren auch und gerade die „kein Kindergeburtstag“, sondern eher „eine echte challenge“.

Aber Eltern-Sein IST nunmal eine totale Überforderung. Das gehört dazu. Und die Frage ist auch, ob wir das wirklich anders wollen?

Kommen wir nun zum „Arbeitsleben“. – Und hier zunächst nicht zu dem Thema „Work-Life-Balance“, „Private-Work-Balance“ oder, wie es in diesem Kontext heißen müsste: „Family-Work-Balance“. Darauf gehe ich weiter unten in diesem Artikel noch ein.

Zunächst geht es mir hier um eine andere Parallele. Eben um die Parallele zwischen der strukturell ähnlichen Entbehrlichkeit von „Erziehung“ und „Führung“.

Das Konzept der „Führung“ folgt den gleichen Grundannahmen und unterliegt den gleichen Irrtümern wie „Erziehung“: Mal da und dort ein paar Gespräche, natürlich gut vorbereitet und dann in der richtigen Form, mit den richtigen „Methoden“ umgesetzt – und „dann stimmt die Leistung, dann stimmen die Ergebnisse“.

Doch auch in Unternehmen geht es nach meinem Verständnis im Kern um Beziehungen und um Bedürfnisse. – Und ich möchte hier mittlerweile differenzieren und ergänzend sagen: Möglicherweise haben „Männer und Frauen“ (= partikulär männlich und weiblich gepolte Gehirne) hier sehr unterschiedliche Beziehungsbedürfnisse. Beziehungsbedürfnisse, die „über den großen Unterschied“ aufgeklärte Unternehmen systematisch würdigen können. Unternehmen, die genau über diese Würdigung kurzfristig wie langfristig bessere Ergebnisse erzielen als Unternehmen, die immer noch keine echte Ahnung haben, wie unterschiedlich „Männer und Frauen“ sind, geschweige denn, dass sie damit bewusst umgehen: A) Dass sie diese Unterschiede bewusst unternehmerisch nutzen und B) dass sie die Probleme, die sich aus ganz grundlegenden Verschiedenheiten von „Männern und Frauen“ in der Zusammenarbeit im Unternehmen notwendig ergeben, bewusst angehen und reduzieren.

Und nein: Damit meine ich nicht „die Quote“, sondern allein die unterschiedliche kommunikative und emotionale Hardware von „Männern und Frauen“, mit all ihren unternehmerisch relevanten Konsequenzen, v.a. in der unmittelbaren, alltäglichen Zusammenarbeit der Geschlechter. Radikale Lösungen wie reine Frauen- oder reine Männerunternehmen sind zwar sehr aufschlussreich, aber auch ein Zeugnis unseres unternehmerischen Versagens, „den Macintosh und den PC“ aufeinander abzustimmen (Vera F. Birkenbihl).

Was aber nun das Konzept der „Führung“ angeht: Es funktioniert offensichtlich genauso wenig wie Erziehung. Sogar tolle Ansätze wie Sprengers „Vertrauen führt“ gehen aus meiner Sicht am Kernproblem noch vorbei:

Was wir brauchen, sind bestimmte Formen von Aufmerksamkeit und Offenheit – und jetzt wird’s hart -, auf der Grundlage von Bedürfnissen, die sehr ähnlich aussehen wie die Bedürfnisse, die unsere Kinder haben und die wir selbst hatten, als wir noch Kinder waren.

Nun sind „Unternehmen“ aber durchgängig „Veranstaltungen von erwachsenen Menschen“. Das heißt: Es geht gerade nicht darum, dass wir „neue Formen von Erziehungsberechtigten für erwachsene Menschen“ bräuchten. Sprich: Wir brauchen keine „neue Formen von Führungskräften“. Auch keine, wo nur etwas anderes draufsteht, aber immer noch diese strukturelle Überhebung drin ist: Der eine steht über dem anderen und „kümmert sich um den“.

In Unternehmen sollte durchgängig Augenhöhe herrschen auf der persönlichen, nicht unbedingt auf der fachlichen Ebene: Erwachsene, die sich wechselseitig als Erwachsene behandeln und die sich weder „erziehen“ noch „erziehen lassen“. – Wenn Kinder schon keine „Erziehung“ brauchen, um wie viel weniger brauchen dann Mitunternehmer „Erziehungsformen im Business-Gewand“!?

Das ist ein Mitgrund, warum mir die heute immer noch verbreiteten Formen von „Personalentwicklung“ und „Talent Management“ ein solches Gräuel sind: In diesen Formen lassen sich erwachsene Menschen oft völlig ohne Widerstand „wie Kinder behandeln“. So etwas lassen sich nur Menschen gefallen, die in dem Elternhaus und der Schule, durch die sie gegangen sind, „völlig verzogen worden sind“. Man hat sich in den prägenden Kindheitsjahren durch eine jahrelange Schieflage, der man ausgesetzt war, an diese schräge Behandlung gewöhnt: Dass andere von oben herab die Kriterien zum eigenen Leben und Verhalten vorgeben, an denen man sich blind orientiert. Blind für das, was eigentlich für einen wichtig ist, was man eigentlich will und eigentlich braucht. Denn „Erziehung“ ist ein Entfremdungsprozess von sich selbst. Und „Personalentwicklung“ und „Karrierepfade“ sind es auch.

Ich weiß mittlerweile aus eigener Anschauung, dass Unternehmen möglich sind, in denen wir uns wechselseitig begleiten, ohne uns übereinander zu erheben. – In denen wir uns mit Respekt fachlich austauschen und anerkennen können, wo jemand etwas gesehen hat, was wir selbst nicht gesehen haben. Wo wir das sogar wertschätzen, weil wir gemeinsame Ziele im Blick haben. Und genau deswegen sogar wertschätzen, dass andere uns auf Dinge aufmerksam machen, die unserer eigenen Aufmerksamkeit entgehen mussten (weil wir gerade mit anderen, ebenfalls wichtigen Dingen für unser gemeinsames Unternehmen beschäftigt waren).

Und es kann als sicher gelten, dass sich solche Unternehmen kaum verbreiten und wir daher all das nicht flächendeckend bekommen werden, wenn wir weiter die beiden offensichtlichen Vollnieten „Erziehung“ und „Führung“ anhimmeln und unsere Beziehungen über diese Begriffe und die ihnen zu Grunde liegenden Bilder organisieren.

Denn Menschen, die derzeit noch klein sind, die aber mal unsere Welt prägen werden,  Menschen brauchen unsere liebevolle Begleitung. Sie brauchen unsere Zeit, Offenheit und Aufmerksamkeit. All das können wir ihnen nur schwer geben, wenn wir glauben, wir müssten sie erziehen. Durch unseren Erziehungsreflex machen wir es uns selbst schwer.

Und Menschen, die Mitunternehmer in einem Unternehmen sind, brauchen wechselseitigen Respekt, Offenheit und Aufmerksamkeit VONEINANDER, anstatt von oben herab. Und weil das ein intensiver Prozess eigener Art ist, brauchen wir in Unternehmen FÜREINANDER ebenfalls Zeit, um unsere wechselseitigen, unterschiedlichen Perspektiven und Wahrnehmungen zu klären und auszutauschen. Zeit, die wir uns in unseren Unternehmen viel zu selten nehmen.

Genau mit dem Hinweis auf diese Bedürfnisse: Unsere Kinder brauchen mehr von unserer Zeit und wir brauchen in Unternehmen mehr Zeit für unsere Koordinierung und Austausch – genau mit diesem Hinweis steigt aber das Überforderungsgefühl, das wir meistens ohnehin schon haben.

Also was denn nun? Welcher Sache sollen wir Priorität einräumen? Schließlich habe ich nicht für alles Zeit! Schließlich hat auch mein Tag nur 24 Stunden!

Vielleicht hilft hier ein anderer Verweis: Es gibt im Leben der meisten von uns nach wie vor tausenderlei Dinge, die nicht so wichtig sind und mit denen wir Zeit verdaddeln. Damit meine ich nicht die echte Muße-Zeit. Sondern Beschäftigungen, die uns nicht wirklich erholen, in denen wir uns eher suchthaft und gedankenlos verstricken.

Für die Lösung von genau solchen Aktivitäten halten Förster & Kreuz einen recht originellen und rein praktischen Tipp bereit: Die „To-Don‘t-Liste“.

Gute Formen des „Nein-Sagens“ und eine eingehaltene To-Don’t-Liste haben für mich das Potential, uns genau die Zeit zu verschaffen, um uns unseren Kindern, unseren Mitunternehmern, unseren Kunden und last but not least: uns selbst (= Muße) deutlich mehr zuzuwenden als wir das bisher tun.

Und damit dem nur scheinbar überfordernden Imperativ „Mensch, werde wesentlich!“ gerecht zu werden.

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5 Gedanken zu “Warum wir weder „Erziehung“ noch „Führung“ brauchen – Eine Ersetzung

  1. Lieber Ardalan,
    ich bin gerade auf Deinen Blog gestoßen, und gleich auf diesen tollen Artikel!
    Würde mich freuen, wenn Du den auch noch auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie veröffentlichen würdest, gerne so, dass Du einen Anfang bringst und dann zum Weiterlesen hier her verlinkst 🙂
    Wir haben inzwischen über 40 Autoren und über 400 Artikel zum Thema „Augenhöhe“ veröffentlicht. 250 bis 300 Leser pro Tag, die über 1.000 Artikel lesen …
    VG Martin

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    • Hallo lieber Martin,

      schön, mal wieder von Dir zu lesen! 🙂

      Vielen Dank für Dein sehr freundliches Feedback und Dein Angebot. – Du kannst sehr gerne kopieren und verlinken, was Du möchtest. Ich weiß nicht, ob ich das in der Vergangenheit schon geschrieben hatte, aber ich hab’s nicht so mit „geistigem Eigentum“, weil für mich der Gedanke absurd ist, dass Gedanken und Wortzusammenfügungen irgendwem gehören (bei Buchautoren verstehe ich es, denn ein Buch ist ziemlich viel Arbeit, da ist „für umsonst“ ein bisschen viel verlangt). – Da mich das schreiben kaum was kostet – die Gedanken kommen eher einfach zu mir und ich kann mittlerweile gottseidank fast genauso schnell tippen – darf jeder sich von ilwyc gerne das nehmen, was er sich nehmen möchte.

      Ganz herzlichen Gruß, schreib mir gern auch mal per E-Mail, wie es Dir gerade geht!
      Ardalan

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